Phuket – die Partyinsel

Dezember bis April ist auf der Insel Phuket Hochsaison. Dann sind natürlich auch die Restaurants und Bars am Abend voll. Nicht minder weniger ist in den Discotheken los. Man muss schon frühzeitig genug sich auf den Weg machen, um noch einen Platz zum Sitzen oder Stehen dort zu bekommen. Doch zu früh darf man natürlich auch nicht sein. Denn dann läuft man unruhig die Straße auf und ab, weil bisher noch keine Bar oder kein Restaurant geöffnet hat. Die Uhren auf der Ferieninsel Phuket gehen ein bisschen anders. Doch Phuket gilt als die Partyinsel in Thailand. Mit dem Angebot können nur noch die Festland-Städte Bangkok und Pattaya konkurrieren. In allen anderen Ferienorten in Thailand ist das Nachtleben nicht so stark ausgeprägt.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Nachtleben auf Phuket

Wer sich auf Phuket ein Hotel gebucht hat in der Zeit von Dezember bis April, der ist gut beraten sich auch einmal vorab über das dortige Nachtleben zu informieren. Anders als sonst wo in Thailand gibt es hier wenigstens ein Nachtleben. Eine weitere Ausnahme bildet Bangkok, die Hauptstadt dieses südasiatischen Landes. Die Insel Phuket wird auch gerne als Partyinsel von Thailand bezeichnet. Feiern kann man hier bis in den frühen Morgen hinein. Und auch die Einheimischen selbst bzw. die Thailänder, die hier Urlaub machen, kommen sehr gerne auf die Insel. Vor allem auf Phuket haben die Lokale einen hohen Unterhaltungswert. Die Lokale öffnen, wie auch mancherorts in Europa, erst in den späten Abendstunden, wenn andere eigentlich schlafen gehen. Man könnte fast meinen, dass die Insel erst mit dem Einbruch der Nacht zum Leben erwacht.

Foto: Ulrich E. K. Schmidt  / pixelio.de
Foto: Ulrich E. K. Schmidt / pixelio.de

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Thailand – Sitten und Riten beachten

Thailand ist nicht nur ein Land der Buddhisten. Es lebt hier auch eine recht große Minderheit an Muslimen und auch chinesische Einwanderer. Zudem gibt es hier Vietnamesen und Angehörige andrer Nationen, die vor allem in der Zeit von 1950 an hier eine Heimat fanden. Die meisten wurden aus ihrer eigenen Heimat vertrieben – durch den Bürgerkrieg, der in verschiedenen Ländern Südostasiens lange tobte. Wer als Tourist nach Thailand kommt, der muss natürlich auch einiges über die Sitten und Riten der Menschen hier wissen. Es gibt von Ost nach West und von Nord nach Süd doch erhebliche Unterschiede in der Zusammensetzung der Bevölkerungsgruppen. Dies zeigt sich nicht nur im Sprechen der Sprache, sondern auch bei anderen Sitten. Und dennoch gibt es unter allen Thais einige Gemeinsamkeiten. So gibt man sich zum Beispiel nicht die Hände, sondern lächelt stattdessen. „Wai“ nennt man das!

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Besondere Sitten in Thailand

Thailand ist einer der beliebtesten Reiseziele im Südosten von Asien. Auch wenn das Land viel größer ist als Deutschland, leben hier nur ca. 69 Millionen Menschen. Die Wachstumsrate bei der Bevölkerung liegt bei 1 Prozent jährlich. Die meisten der Einwohner Thailands gehören den ethnischen Thai Völkern an. Und diese kann man in vier Gruppen einteilen je nach Region: Im zentralen Land leben die Chao Phraya Deltas. Diese sprechen das Standard-Thai, welches auch in den Schulen des Landes unterrichtet wird. Die nordöstlichen Regionen von Thailand sind von den Pak Isaan Thais bevölkert. Auch sie sprechen das Standard-Thai. Die Pak Tai Thais leben südlich von Petchaburi und sprechen einen nur schwer verständlichen Dialekt. Und die im Norden ansässigen Thais setzen sich zusammen aus verschiedenen Bergvölkern und sprechen unterschiedliche Dialekte. Während Ferien in diesem Land kann man sich aber sehr gut auf Englisch mit den Bediensteten in den Hotels und bei den Attraktionen unterhalten.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Die Nebengebäude des Phra Kaeo

Mit meinem Freund erkundete ich genau das Phra Kaeo. Wir schauten uns wirklich jeden Winkel der Anlage an und bekamen so allerhand zu sehen. Wir waren fast den ganzen Tag vor Ort und ich habe mich sehr darüber gefreut. Es war sehr eindrucksvoll. Besonders die Nebengebäude haben es mir angetan. Sie befinden sich nördlich unterhalb der Oberen Terrassen. Dort befindet sich das Mausoleum der königlichen Familie, das auch Hor Phra Nak genannt wird. Es wurde ursprünglich erbaut, um eine Buddha Statue zu beherbergen, die aus der alten Hauptstadt Ayutthaya gerettet werden konnte. Nak bedeutet so viel wie Gold und Kupfer und das ist im Mausoleum viel zu finden. Zudem befindet sich dort auch noch die Hor Phra Monthien Dharma, was zu deutsch so viel übersetzt heißt wie Handschriftenbibliothek und der Viharn Yod, in dem heute der Phra Nak untergebracht ist. Östlich der oberen Terrasse sind außerdem 8 Prangs errichtet. Sie wurden jeweils einem wichtigen Element des Buddhismus gewidmet. Von Nord nach Süd sind hier der Buddha, der Dhamma, der Sangha, dem Bhikkhunis, dem Pacceka Buddhas, dem Chakravartins, dem Bodhisattva und dem Maitreya Buddha zu sehen.

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Foto: l3ackjack / pixabay

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Interessantes über den Khao Yai Nationalpark in Thailand

Insgesamt gibt es im Khao Yai Nationalpark vier Schutzgebiete, die zur UNESCO gehören. Der Nationalpark Khao Yai, der Nationalpark Thap Lan, der Nationalpark Pang Side und das Wildreservat Dong Yai – alle befinden sich nebeneinander und so beträgt die geschützte Fläche rund 6155 Quadratkilometer. Es gibt unheimlich viele Tiere im Park zu sehen. 72 Säugetierarten kommen im Khao Yai vor. Besonders der Asiatische Elefant ist oft vertreten, genauso auch wie der Indochinesische Tiger, der in vielen Teilen von Südostasien ausgerottet ist. Selten sieht man auch Wildringer wie Gaure und Bantengs. Wilde Wasserbüffel, Sambarhirsche, Waldziegenanilopen und auch zahlreiche Raubtierarten sind zu sehen. Leoparden, Nebelparder, Marmorkatzen, Wildhunde, Fischotter und auch Bären sind hier beheimatet. Die Affenarten sind auch sehr oft vertreten und können mit fast 6 Arten aufwarten. Es hat sich offensichtlich sehr gelohnt, diese Gegen zu schützen, denn nun ist sie die neue Heimat für viele Tiere. Neben den Tieren gibt es natürlich auch sehr viele Pflanzen zu sehen. Es gibt 5 verschiedene Kategorien, in die der Nationalpark eingeteilt ist. Es gibt trockene Mischlaubwälder, immergrüne Trockenwälder, Tropische Regenwälder, Grasland und immergrüne Bergländer.

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Foto: tschipsfrisch / pixabay

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