Die Nebengebäude des Phra Kaeo

Mit meinem Freund erkundete ich genau das Phra Kaeo. Wir schauten uns wirklich jeden Winkel der Anlage an und bekamen so allerhand zu sehen. Wir waren fast den ganzen Tag vor Ort und ich habe mich sehr darüber gefreut. Es war sehr eindrucksvoll. Besonders die Nebengebäude haben es mir angetan. Sie befinden sich nördlich unterhalb der Oberen Terrassen. Dort befindet sich das Mausoleum der königlichen Familie, das auch Hor Phra Nak genannt wird. Es wurde ursprünglich erbaut, um eine Buddha Statue zu beherbergen, die aus der alten Hauptstadt Ayutthaya gerettet werden konnte. Nak bedeutet so viel wie Gold und Kupfer und das ist im Mausoleum viel zu finden. Zudem befindet sich dort auch noch die Hor Phra Monthien Dharma, was zu deutsch so viel übersetzt heißt wie Handschriftenbibliothek und der Viharn Yod, in dem heute der Phra Nak untergebracht ist. Östlich der oberen Terrasse sind außerdem 8 Prangs errichtet. Sie wurden jeweils einem wichtigen Element des Buddhismus gewidmet. Von Nord nach Süd sind hier der Buddha, der Dhamma, der Sangha, dem Bhikkhunis, dem Pacceka Buddhas, dem Chakravartins, dem Bodhisattva und dem Maitreya Buddha zu sehen.

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Foto: l3ackjack / pixabay

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Interessantes über den Khao Yai Nationalpark in Thailand

Insgesamt gibt es im Khao Yai Nationalpark vier Schutzgebiete, die zur UNESCO gehören. Der Nationalpark Khao Yai, der Nationalpark Thap Lan, der Nationalpark Pang Side und das Wildreservat Dong Yai – alle befinden sich nebeneinander und so beträgt die geschützte Fläche rund 6155 Quadratkilometer. Es gibt unheimlich viele Tiere im Park zu sehen. 72 Säugetierarten kommen im Khao Yai vor. Besonders der Asiatische Elefant ist oft vertreten, genauso auch wie der Indochinesische Tiger, der in vielen Teilen von Südostasien ausgerottet ist. Selten sieht man auch Wildringer wie Gaure und Bantengs. Wilde Wasserbüffel, Sambarhirsche, Waldziegenanilopen und auch zahlreiche Raubtierarten sind zu sehen. Leoparden, Nebelparder, Marmorkatzen, Wildhunde, Fischotter und auch Bären sind hier beheimatet. Die Affenarten sind auch sehr oft vertreten und können mit fast 6 Arten aufwarten. Es hat sich offensichtlich sehr gelohnt, diese Gegen zu schützen, denn nun ist sie die neue Heimat für viele Tiere. Neben den Tieren gibt es natürlich auch sehr viele Pflanzen zu sehen. Es gibt 5 verschiedene Kategorien, in die der Nationalpark eingeteilt ist. Es gibt trockene Mischlaubwälder, immergrüne Trockenwälder, Tropische Regenwälder, Grasland und immergrüne Bergländer.

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Foto: tschipsfrisch / pixabay

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