Mauritius – einfach lecker

Mal ehrlich gesagt: Wer Ferien auf Mauritius macht und nicht die kulinarischen Köstlichkeiten der Insel genießt, der sollte diese Insel erst gar nicht besuchen. Gerade auf der Insel Mauritius ist es sehr lohnenswert die vielfältige Küche zu versuchen. Denn hier leben Hindus, Muslime, aber auch Chinesen und Europäer – friedlich vereint miteinander und gleichberechtigt. Jede der Kulturen brachte seine eigenen Rezepte mit. Von der einstigen Kolonialmacht England hat man lediglich das reichhaltige Frühstück mit Gebackenem Ei, Bacon und Würstchen sowie Toast und Marmelade übernommen. Dieses wird auch den Touristen gerne in den Hotels gerne serviert. Ansonsten kann man sich auch in den Hotel-Restaurants darauf verlassen, dass man eine große Auswahl an internationalen Gerichten und auch kreolische, afrikanische, indische und chinesische Gerichte gereicht bekommt. Multikulti eben, wie die Gesellschaft.

Foto: ASchick01  / pixelio.de
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Mauritius geht durch den Magen

Auf der Insel Mauritius leben rund 1,2 Millionen Menschen, darunter Hindus, Muslime, Chinesen mit ihrem Glauben an Geister und auch Europäer sowie Kreolen. Alle diese unterschiedlichen Kulturen machen die Insel vor Afrika zu einem kulturellen Schmelztiegel und zu einem kulinarischen Paradies. Denn jede Kultur brachte im Laufe der Geschichte der Insel ihre eigenen Rezepte mit. Diese wurden dann später mit lokalen Zutaten kombiniert. Daraus entstand eine einzigartige Multikulti-Küche mit indischen, chinesischen, kreolischen und französischen Einflüssen. Wer Ferien auf Mauritius macht sollte sich daher nicht nur auf die eigentlich bedeutungslose Hotelküche verlassen, die internationale Speisen ganz nach dem Geschmack der Touristen serviert. Man kann ruhig auch mal den Blick über die Hotelmauern wagen – hinausgehen und in einem der einheimischen Restaurants Platz nehmen.

Foto: Angelina Ströbel  / pixelio.de
Foto: Angelina Ströbel / pixelio.de

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Auto Versicherung in Südafrika

In Südafrika muss man schon jede Menge Geld in die Hand nehmen, damit man einen Gebrauchtwagen kaufen kann. Neuwagen sind teurer. Ein guter Jeep bringt aber auch gebraucht noch gut 110.000 ZAR. Allerdings ist an den Kauf von der Seite des Käufers auch die Bedingung vorhanden, dass dieses Fahrzeug bei der Automobile Association of SA gründlich geprüft wird. Das heißt diese Möglichkeit besteht, doch sollte man sie auch auf jeden Fall wahrnehmen. Denn solange der Fahrzeughalter nicht wechselt, muss das Fahrzeug auch nicht zum TÜV. Dies erklärt dann wohl von selbst den häufig schlechten Zustand von vielen Fahrzeugen auf Südafrikas Straßen. Binnen von 21 Tagen muss das Fahrzeug dann auf den neuen Besitzer umgemeldet werden. Dafür sind einige Papiere nötig, die man bis dahin zusammengetragen haben sollte.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Autokauf in Südafrika

Wer in Südafrika einen Gebrauchtwagen kaufen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und sich auf Probleme einstellen. Denn ein Auto in einem guten Zustand und zum günstigen Preis zu erwerben ist dort schwerer als man denkt. Grund dafür: Selbst Gebrauchtwagen sind in Südafrika teuer, aber nicht so teuer wie ein Neuwagen. Rund 25.000 ZAR kostet ein guter Gebrauchtwagen in gutem Zustand. Selbst ältere Geländewagen haben einen Wiederverkaufswert von bis zu 110.000 ZAR. Und ob ein Auto wirklich in gutem Zustand ist, das sollte man bei der Automobile Association of SA vor dem Kauf gründlich prüfen lassen. Diese Möglichkeit besteht und man sollte sie auf jeden Fall in Anspruch nehmen. Wer ein Auto kaufen möchte, der muss auch darauf achten, dass eine TÜV-Bescheinigung vorhanden ist. Solange der Fahrzeughalter nicht wechselt, muss das Fahrzeug allerdings nicht zum TÜV. Dies erklärt auch den häufig schlechten Zustand der meisten Fahrzeuge in Südafrika. Die Vorführung beim TÜV kostet eben ein bisschen Geld. Die Auto Versicherung ist dazu im Vergleich nicht teuer.

Foto: Janine Grab-Bolliger  / pixelio.de
Foto: Janine Grab-Bolliger / pixelio.de

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