Küche Teneriffas entdecken

Urlaub machen auf der Insel Teneriffa bedeutet nicht, dass man auch das Pauschal-Essensangebot der All inklusiv Hotels nutzt. Das heißt man kann und sollte diesen ruhig mal den Rücken zukehren und in einer der einheimischen Restaurants gehen. Dort wird man nämlich mit Gerichten der kanarischen Küche verwöhnt. Und das Lokalangebote ist wirklich sehr groß, weil es inzwischen auch viele Touristen gibt, die sich selbst versorgen auf der Insel und von den Pauschalangeboten Abstand nehmen. Die meisten Restaurants gibt es aber meist nicht viele Plätze. Allerdings sollte man wissen, dass die meisten Restaurants auf der Insel Sonntag Abend und Montag geschlossen sind. Geboten bekommt man sonst dort aber eine reiche Auswahl an vielerlei Gerichten. Wem eine kleine Mahlzeit reicht, der kann auch in eine spanische Bar gehen. Denn diese ist meist eine Imbiss-Kneipe.

Foto: Jörg Bleßmann  / pixelio.de
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Kulinarisches Teneriffa

Wer schon einmal Ferien Teneriffa verbracht hat, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass wenn er das behütete Hotel verlässt und sich auf die Straße begibt und in ein einheimisches Restaurant geht, der sollte sich auf einiges gefasst machen. Denn das Essen auf Teneriffa ist deftig, aber einfach und letztlich auch sehr schmackhaft. Verwendet werden frische Kräuter und eine raffinierte Zubereitung, was für Abwechslung bei den Speisen sorgt. Es gibt vor allem eine große Auswahl von Vorspeisen, die zum Probieren einladen. Hierzu gehört vor allem Almogrote, ein Püree aus reifem geriebenen Ziegenkäse, mit scharfem Paprika, Tomaten, Olivenöl und mit Knoblauch. Eine gute Vorspeise ist auch Potaje de berros, eine herzhafte Suppe aus Maiskolben, Zwiebeln, Bohnen, mit Schweinerippchen, Kartoffeln und gewürzt mit frischer Kresse, aber auch Paprika, Kümmel und Salz.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Teneriffa – die Insel der Glückseligen

Wer Urlaub auf der Insel Teneriffa macht, der wird sich kaum fragen, was denn hinter der Inselgeschichte steckt. Wie etwa die Frage, wer denn die Ureinwohner von dieser Insel waren und welche Hintergründe es hat, warum Teneriffa und die anderen Kanarischen Inseln spanisch sind. Dabei ranken sich immer noch viele Sagen und Legenden um die Inseln der Glückseligen. So nannten sie jedenfalls die Phönizier, die als kühne Seefahrer den Atlantik bereisten und wohl die Entdecker der Kanarischen Inseln waren. Doch auch wenn die geographische Lage von Teneriffa und den anderen Kanaren wohl bekannt war, legte sich mit der Zeit ein Mantel des Vergessens über die Inseln, was aber den Guanchen ermöglichte von ihrer ursprünglichen Heimat, dem Norden Afrikas, hier lange Zeit friedlich zu leben. Als sich aber die Entdecker des Mittelalters, die Briten und die Spanier und Portugiesen aufmachten, um neue Handelswege zu finden und Märkte zu erschließen, rückten auch die Kanaren in den Fokus.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Teneriffa – von der Urgeschichte zum Massentourismus

Teneriffa Ferien sind heute sehr beliebt. Dabei macht sich kaum ein Urlauber heute Gedanken darüber, wie es denn früher auf der Insel aussah. Der Massentourismus hat auf der Insel in den 1960er Jahren hier Einzug gehalten. Die ersten Touristen kamen aber schon Ende des 19. Jahrhunderts hierher. Nachdem die Anreise wie in den 1950er Jahren nicht mehr zwei Tage dauerte, bis die Touristen auf der Insel angekommen waren und Großraumflugzeuge bereit standen, war dem Massentourismus auf der Insel das Tor geöffnet. Viele der Touristen möchten heute auch nur am Strand der Insel liegen. Viele gehen auf der Insel aber auch auf Spurensuche. Und einige Spuren früherer Einwohner der Insel sind durchaus noch vorhanden.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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