Tolle Zeit in der Karibik

Zusammen mit meinem Freund war ich in der Karibik. Wir hatten uns beide diesen Urlaub sehr verdient, da es auf der Arbeit ziemlich stressig in der letzten Zeit gewesen ist. Als es dann endlich losging, habe ich mich sehr gefreut. Ich war zuvor noch nie in der Karibik und war schon sehr gespannt darauf. Als wir angekommen sind, hatte ich das Gefühl, im Paradies angekommen zu sein. Die Fotos, die man aus dem Internet kennt, geben nur einen Teil der Schönheit der Karibik wieder. Es ist wirklich unbeschreiblich hübsch dort. Palmen wiegen sich sanft im Wind, das Meer ist ruhig aufgrund des umgebenden Korallenriffs und der Sand ist reiner Puderzucker. Das Klima in der Karibik ist ein tropisches Regenwaldklima, an das man sich erst einmal gewöhnen muss. Die Durchschnittstemperaturen liegen immer über 20 Grad und so kann man zu jeder Zeit in die Karibik fliegen. Hier entsteht der Golfstrom, der warme Luft nach Europa bringt. Hurrikane gibt es aber auch. Sie sind meist richtig kräftig und so sollte man schauen, dass man in dieser Zeit keinen Urlaub macht, denn es kann auch schon einmal zu Überschwemmungen kommen. Wir hatten Glück mit dem Wetter.

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Foto: pfeifferismaning / pixabay

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Unternehmungen in der Karibik

Als mein Freund und ich in der Karibik waren, waren wir absolut begeistert. Anfangs hatten wir ein wenig Angst, dass dort alles anders ist und wir uns nicht verständigen könnten, aber die Angst legte sich bald, als wir merkten, dass dort fast alle Spanisch sprachen. Das fanden wir super und so hatten wir gar keine Probleme, uns zu verständigen. Bei den Karibik Reisen stürzt man sich von einem Abenteuer in das nächste und das wollten wir auch. Uns reicht es nämlich nicht aus, faul am Strand zu liegen. Wir wollten etwas erleben. In der Karibik kann man ziemlich viel unternehmen, da der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle ist. Es wird viel angeboten. So gibt es zum Beispiel eine einmal jährlich stattfindende Fußball- Karibikmeisterschaft, die man auf keinen Fall verpassen sollte, wenn man in der Zeit schon vor Ort ist. Am schönsten ist natürlich aber das Meer, denn hier kann man vielen Wassersportarten nachgehen. Tauchen, Schnorcheln und Angeln gehört hier zum guten Ton und so konnten wir es kaum erwarten, in dem zweitgrößten Riff der Welt abzutauchen. Wir machten eine Tour zum Great Blue Hole mit und sind dort auch Tauchen gegangen, was ich einfach wunderbar fand.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Ruhe auf Mauritius

Mein Freund und ich haben nach Ruhe auf Mauritius gesucht. Natürlich ist Mauritius das Paradies – das merkten wir schnell, als wir dort im Urlaub waren, aber es sind auch wirklich viele Touristen anwesend. Wer ein wenig Ruhe möchte, sollte sich zu Orten aufmachen, die nicht so überlaufen von Touristen sind wie die Highlights. Natürlich kann man sich auch die Highlights anschauen, da ist man dann am besten früh morgens beraten, aber wer nachmittags am Strand liegen will, muss ihn sich mit vielen anderen Touristen teilen. Das fanden mein Freund und ich meist nicht so gut und deswegen haben wir uns vor unserer Reise informiert, wo man seine Ruhe auf Mauritius haben kann und sind auf den Strand La Preneuse gestoßen. La Preneuse liegt an der Westküste von Mauritius und zieht nicht sonderlich viele Touristen an. Es ist hier sehr ruhig, weil wenig Touristen unterwegs sind und deswegen natürlich auch viel leiser. So kann man tatsächlich die Vögel zwitschern hören und sich ganz der Ruhe hingeben.

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Foto: creativeaction / pixabay

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Gesundheitliche Informationen über Mauritius

Mein Freund und ich wollten nach Mauritius fliegen und da war es uns natürlich klar, dass wir uns über die gesundheitlichen Bestimmungen informieren mussten. Meist hat jedes Land und teilweise sogar jeder Ort seine eigenen Bestimmungen und so informierten wir uns über Mauritius. Als Impfungen werden Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A empfohlen, um rundum abgesichert zu sein. Es ist aber kein Muss. Gegen Tollwut und Typhus sollte man geimpft werden, falls man Wandern oder Joggen gehen möchte und so haben wir diese Impfungen auch gemacht. Generell ist die Gesundheitsversorgung auf Mauritius aber sehr gut und falls etwas passiert, kann man sofort handeln. Wie immer im Urlaub muss man aber das Geld für die Behandlung vorstrecken und bekommt es später von der Krankenkasse wieder. Des Weiteren ist es sehr wichtig, sich die ganze Zeit vor der Sonne zu schützen. Ein hoher Lichtschutzfaktor ist ein Muss, denn die Sonne auf Mauritius hat einen ganz anderen Wirkungsgrad als bei uns zu Hause. Selbst bei bewölktem Himmel kann man einen Sonnenbrand bekommen. Anfangs sollte man sich deswegen im Schatten aufhalten und oft nachcremen.

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Foto: stefanschenkon / pixabay

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Rundreise durch Thailand

Mein Mann und ich hatten uns eine von den Hochzeitsreisen ausgesucht, bei der eine Rundreise inbegriffen war. Wir dachten uns „Wenn schon, denn schon“, denn wenn wir einmal in Thailand waren, wollten wir auch möglichst viel von dem Land mitbekommen. So startete unsere Rundreise aber erst einmal ganz gemütlich am Strand, wo man drei Tage verbringen durfte. 3 Wochen sollte sie insgesamt dauern und wir freuten uns schon auf sämtliche Stationen der Reise. Es wurde so viel geboten, dass man es kaum fassen konnte und so erfüllte sich endlich ein Traum von mir und meinem Mann. Am vierten Tag dann, nachdem wir uns drei Tage lang die Sonne auf den Bauch scheinen lassen haben, ging es mit der Reisegruppe auch gleich ins Landesinnere. Wir waren auf dem Weg mit zum Nationalpark Khao Yai, der sehr bekannt geworden ist. Er war der erste Nationalpark in Thailand und wurde im Jahr 1962 eröffnet Seit dem 14. Juli 2015 steht der Waldkomplex der Dong Phaya Yen Bergkette und der gesamte Park auf der Liste der Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO und so lohnt es sich ihn wirklich anzuschauen.

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Foto: Prow / pixabay

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Interessantes über den Khao Yai Nationalpark in Thailand

Insgesamt gibt es im Khao Yai Nationalpark vier Schutzgebiete, die zur UNESCO gehören. Der Nationalpark Khao Yai, der Nationalpark Thap Lan, der Nationalpark Pang Side und das Wildreservat Dong Yai – alle befinden sich nebeneinander und so beträgt die geschützte Fläche rund 6155 Quadratkilometer. Es gibt unheimlich viele Tiere im Park zu sehen. 72 Säugetierarten kommen im Khao Yai vor. Besonders der Asiatische Elefant ist oft vertreten, genauso auch wie der Indochinesische Tiger, der in vielen Teilen von Südostasien ausgerottet ist. Selten sieht man auch Wildringer wie Gaure und Bantengs. Wilde Wasserbüffel, Sambarhirsche, Waldziegenanilopen und auch zahlreiche Raubtierarten sind zu sehen. Leoparden, Nebelparder, Marmorkatzen, Wildhunde, Fischotter und auch Bären sind hier beheimatet. Die Affenarten sind auch sehr oft vertreten und können mit fast 6 Arten aufwarten. Es hat sich offensichtlich sehr gelohnt, diese Gegen zu schützen, denn nun ist sie die neue Heimat für viele Tiere. Neben den Tieren gibt es natürlich auch sehr viele Pflanzen zu sehen. Es gibt 5 verschiedene Kategorien, in die der Nationalpark eingeteilt ist. Es gibt trockene Mischlaubwälder, immergrüne Trockenwälder, Tropische Regenwälder, Grasland und immergrüne Bergländer.

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Foto: tschipsfrisch / pixabay

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Ausflug nach Chiavenna

Als mein Mann und ich eine Reisegruppe nach Italien gebucht haben, wussten wir noch gar nicht,w worauf wir uns einlassen würden. Uns beiden war nur klar, dass wir gern vom Engadin nach Italien fahren würden, da es einfach nicht weit weg ist und so saßen wir am nächsten Tag auch schon im Bus nach Chiavenna. In Chaivenna angekommen, waren wir schier sprachlos, weil es solch ein schöner Ort war. Der Ort ist wirklich klein, aber das Marktstädtchen ist einfach sympathisch und so verliebten wir uns sofort in diesen Ort. An dem Tag, als wir dort waren, gab es auch einen Markt, über den wir natürlich mit der Gruppe geschlendert sind. Ich konnte den frischen Erdbeeren nicht widerstehen und kaufte mir welche. Natürlich wollte dann jeder einmal probieren und so waren sie recht schnell alle, sodass ich mir für zu hause noch ein Päckchen kaufte. Weiter ging es in eine Eisdiele, die wohl ziemlich bekannt ist in der Gegend. Hier war ein Tisch für unsere Gruppe reserviert und so waren wir mehr als begeistert, als die riesengroßen Eisbecher ihren Weg zu uns fanden.

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Foto: FraukeFeind / pixabay

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Ausflug nach Italien

Vom Engadin nach Italien ist es nur ein kleiner Sprung. Mein Mann und ich waren auf einem Wellness Wochenende in St. Moritz und wollten uns hier endlich einmal die Gegend anschauen, nachdem Freunde von uns erzählt haben, dass es hier ziemlich schön sein soll. Anfang wussten wir gar nicht, dass wir uns so nah bei Italien befinden, doch irgendwann fanden wir durch einen Zufall eine Touristeninformation, die uns Ausflugsziele näher erläuterte. Dabei waren unter anderem eben auch ein paar Ausflugsziele in Italien und erst dadurch sind wir darauf gekommen, dass wir doch gar nicht so weit weg sein können. Italien war auch schon immer einmal ein Traum von mir gewesen und so wollte ich unbedingt ein Italien- Angebot wahrnehmen. Am nächsten Tag ging es früh am Morgen los. Wir hatten Glück, dass wir noch einen Platz bekommen haben.Eigentlich waren alle Plätze belegt und nur weil jemand abgesprungen ist, konnten wir noch mitfahren.Hätte es mit der Gruppe nicht geklappt, hätten wir zwar auch mit dem Auto fahren können, aber das wäre wahrscheinlich stressiger gewesen und so haben wir uns beide doch sehr gefreut, dass es unkompliziert mit der Gruppe funktioniert hat.

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Foto: tpsdave / pixabay

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Allein am Strand

Vor kurzem war ich mit meinem festen Freund auf den Seychellen und wir haben es doch wirklich sehr genossen. Durch ein gutes Angebot, das wir zufällig im Internet gefunden hatten, konnten wir uns tatsächlich die lang ersehnte Reise leisten. Vor Ort war es dann wirklich einfach nur schön. Wir hatten ein Hotel, das leicht im Wald lag und von außen sehr schön aussah. Der Vorteil mit dem Wald ist, dass er einen natürliche Klimaanlage darstellt. Es ist dann nicht so heißt, als wenn man direkt am Strand wohnen würde. Gut, direkt am Strand waren wir trotzdem, da er nicht weit weg war. Wir mussten vielleicht 200 Meter zum Sand laufen und dann noch einmal 100 Meter, um zum Meer zu kommen, aber das ist ja keine Weltreise. So waren wir jeden Abend und Morgen am Meer. Nachmittags war es meist sehr heiß, sodass wir etwas anderes unternommen haben. Wir waren einmal im Museum, einmal sind wir spazieren gegangen und wieder ein anderes Mal sind wir zu anderen Sehenswürdigkeiten aufgebrochen. Mein Freund und ich wollten aber eher unsere Ruhe haben und da man bei den Sehenswürdigkeiten grundsätzlich andere Touristen sieht, haben wir uns nicht so viel von der Gegend angeschaut.

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Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Urlaub auf Praslin

Letztens wollte ich gern einmal Seychellen Ferien machen. Ich muss sagen, ich habe meinen Mann ein wenig nerven müssen, damit er mit mir dorthin fliegt, weil er lange Flüge absolut nicht mag. Natürlich wollte er auch gern einmal auf die Seychellen, aber der Flug ist wirklich sehr lang. Irgendwann konnte ich ihn dann endlich überreden und so flogen wir ein Jahr später auf die Seychellen, um dort endlich einmal Urlaub zu machen. Zum Wohnen haben wir uns Praslin ausgesucht, da Praslin die Zweitgrößte Insel der Seychellen ist. Nach Mahé wollten wir dann zwar auch einen Ausflug machen, um uns die Insel anzuschauen, aber zum Wohnen war sie keine Option für uns. Viel zu viele Menschen leben dort und die Insel fanden wir für einen Seychellen Urlaub auch viel zu groß. Praslin ist nur 12 km lang und 5 km breit und so doch recht überschaubar. Man kann hier immer wieder kleine Spaziergänge machen und sich so die Insel komplett zu Fuß anschauen. Weit weg gibt es hier einfach nicht und so ist man maximal auf ein Fahrrad angewiesen. Fahrräder kann man sich übrigens überall leihen und an einem Tag haben wir deswegen einen richtig langen Fahrrad- Ausflug gemacht.

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Foto: Gabriele Schmadel / pixelio.de

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