Auto Versicherung in Südafrika

In Südafrika muss man schon jede Menge Geld in die Hand nehmen, damit man einen Gebrauchtwagen kaufen kann. Neuwagen sind teurer. Ein guter Jeep bringt aber auch gebraucht noch gut 110.000 ZAR. Allerdings ist an den Kauf von der Seite des Käufers auch die Bedingung vorhanden, dass dieses Fahrzeug bei der Automobile Association of SA gründlich geprüft wird. Das heißt diese Möglichkeit besteht, doch sollte man sie auch auf jeden Fall wahrnehmen. Denn solange der Fahrzeughalter nicht wechselt, muss das Fahrzeug auch nicht zum TÜV. Dies erklärt dann wohl von selbst den häufig schlechten Zustand von vielen Fahrzeugen auf Südafrikas Straßen. Binnen von 21 Tagen muss das Fahrzeug dann auf den neuen Besitzer umgemeldet werden. Dafür sind einige Papiere nötig, die man bis dahin zusammengetragen haben sollte.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Autokauf in Südafrika

Wer in Südafrika einen Gebrauchtwagen kaufen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und sich auf Probleme einstellen. Denn ein Auto in einem guten Zustand und zum günstigen Preis zu erwerben ist dort schwerer als man denkt. Grund dafür: Selbst Gebrauchtwagen sind in Südafrika teuer, aber nicht so teuer wie ein Neuwagen. Rund 25.000 ZAR kostet ein guter Gebrauchtwagen in gutem Zustand. Selbst ältere Geländewagen haben einen Wiederverkaufswert von bis zu 110.000 ZAR. Und ob ein Auto wirklich in gutem Zustand ist, das sollte man bei der Automobile Association of SA vor dem Kauf gründlich prüfen lassen. Diese Möglichkeit besteht und man sollte sie auf jeden Fall in Anspruch nehmen. Wer ein Auto kaufen möchte, der muss auch darauf achten, dass eine TÜV-Bescheinigung vorhanden ist. Solange der Fahrzeughalter nicht wechselt, muss das Fahrzeug allerdings nicht zum TÜV. Dies erklärt auch den häufig schlechten Zustand der meisten Fahrzeuge in Südafrika. Die Vorführung beim TÜV kostet eben ein bisschen Geld. Die Auto Versicherung ist dazu im Vergleich nicht teuer.

Foto: Janine Grab-Bolliger  / pixelio.de
Foto: Janine Grab-Bolliger / pixelio.de

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La Digue & Mahé entdecken

Als ich in meinen Flitterwochen war, war ich auf den Seychellen. Meine Frau und ich hatten uns für die Seychellen entschieden, weil es hier einfach unglaublich viel zu entdecken gibt. Nicht nur, dass die Insel für viele Filme benutzt wurde, weil sie so schön ist, man kann auch ziemlich gut Wandern gehen und dabei die Insel entdecken. Wir haben mit dem Fahrrad die Insel umrundet, aber auch zu Fuß kann man sie gut erkunden. La Digue ist ein bisschen hügeliger als die anderen Inseln, aber gerade deswegen hat man hier auch mehr zu gucken. Vorher waren wir auf Mahé, weil wir einen Tag Aufenthalt hatten, bevor es für uns weiterging und so haben wir uns Mahé angeschaut. Ich war ganz froh, dass wir auf dem Rückweg noch einmal solch einen Tag haben würden, denn auf Mahé gab es ein bisschen mehr zu entdecken. Das war aber natürlich auch klar, da es die Hauptinsel der Seychellen ist und damit den Touristen natürlich auch etwas bieten möchte. Hier gibt es wunderschöne Strände und die ganze Insel ist ziemlich eindrucksvoll.

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Foto: SCAPIN / pixabay

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Seychellen: La Digue

Meine Freundin und ich wollten für unsere Hochzeit eine gute Reise finden und so haben wir lange Zeit die Flitterwochen Angebote gewälzt, bis wir tatsächlich ein Angebot gefunden haben, das uns interessiert hat. Die Seychellen standen bei uns hoch im Kurs und so entschieden wir uns, dorthin zu fliegen. Auf den Seychellen herrschen das ganze Jahr über Temperaturen von 24 bis 27 Grad und so kann man jederzeit hierher fliegen. Da die Seychellen sich auch außerhalb des Gürtels tropischer Stürme befinden, braucht man vor extremen Wettersituationen keine Angst zu haben. Zwar kann es im Urlaub auch einmal regnen, aber dann hört es recht schnell wieder auf und die Sonne scheint wie zuvor. Die Seychellen sind also ein richtiges Traumziel und so haben wir uns dazu entschieden, dorthin zu fliegen und ein wenig die Gegend zu entdecken. Wir wollten Insel Hopping machen, denn uns erschien es zu langweilig, auf nur einer Insel zu bleiben und das für drei Wochen. Wir wollten jede Woche die Insel wechseln, damit wir auch was von den Inseln der Seychellen sehen würden.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Phuket – die Partyinsel

Dezember bis April ist auf der Insel Phuket Hochsaison. Dann sind natürlich auch die Restaurants und Bars am Abend voll. Nicht minder weniger ist in den Discotheken los. Man muss schon frühzeitig genug sich auf den Weg machen, um noch einen Platz zum Sitzen oder Stehen dort zu bekommen. Doch zu früh darf man natürlich auch nicht sein. Denn dann läuft man unruhig die Straße auf und ab, weil bisher noch keine Bar oder kein Restaurant geöffnet hat. Die Uhren auf der Ferieninsel Phuket gehen ein bisschen anders. Doch Phuket gilt als die Partyinsel in Thailand. Mit dem Angebot können nur noch die Festland-Städte Bangkok und Pattaya konkurrieren. In allen anderen Ferienorten in Thailand ist das Nachtleben nicht so stark ausgeprägt.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Nachtleben auf Phuket

Wer sich auf Phuket ein Hotel gebucht hat in der Zeit von Dezember bis April, der ist gut beraten sich auch einmal vorab über das dortige Nachtleben zu informieren. Anders als sonst wo in Thailand gibt es hier wenigstens ein Nachtleben. Eine weitere Ausnahme bildet Bangkok, die Hauptstadt dieses südasiatischen Landes. Die Insel Phuket wird auch gerne als Partyinsel von Thailand bezeichnet. Feiern kann man hier bis in den frühen Morgen hinein. Und auch die Einheimischen selbst bzw. die Thailänder, die hier Urlaub machen, kommen sehr gerne auf die Insel. Vor allem auf Phuket haben die Lokale einen hohen Unterhaltungswert. Die Lokale öffnen, wie auch mancherorts in Europa, erst in den späten Abendstunden, wenn andere eigentlich schlafen gehen. Man könnte fast meinen, dass die Insel erst mit dem Einbruch der Nacht zum Leben erwacht.

Foto: Ulrich E. K. Schmidt  / pixelio.de
Foto: Ulrich E. K. Schmidt / pixelio.de

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Thailand – Sitten und Riten beachten

Thailand ist nicht nur ein Land der Buddhisten. Es lebt hier auch eine recht große Minderheit an Muslimen und auch chinesische Einwanderer. Zudem gibt es hier Vietnamesen und Angehörige andrer Nationen, die vor allem in der Zeit von 1950 an hier eine Heimat fanden. Die meisten wurden aus ihrer eigenen Heimat vertrieben – durch den Bürgerkrieg, der in verschiedenen Ländern Südostasiens lange tobte. Wer als Tourist nach Thailand kommt, der muss natürlich auch einiges über die Sitten und Riten der Menschen hier wissen. Es gibt von Ost nach West und von Nord nach Süd doch erhebliche Unterschiede in der Zusammensetzung der Bevölkerungsgruppen. Dies zeigt sich nicht nur im Sprechen der Sprache, sondern auch bei anderen Sitten. Und dennoch gibt es unter allen Thais einige Gemeinsamkeiten. So gibt man sich zum Beispiel nicht die Hände, sondern lächelt stattdessen. „Wai“ nennt man das!

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

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Besondere Sitten in Thailand

Thailand ist einer der beliebtesten Reiseziele im Südosten von Asien. Auch wenn das Land viel größer ist als Deutschland, leben hier nur ca. 69 Millionen Menschen. Die Wachstumsrate bei der Bevölkerung liegt bei 1 Prozent jährlich. Die meisten der Einwohner Thailands gehören den ethnischen Thai Völkern an. Und diese kann man in vier Gruppen einteilen je nach Region: Im zentralen Land leben die Chao Phraya Deltas. Diese sprechen das Standard-Thai, welches auch in den Schulen des Landes unterrichtet wird. Die nordöstlichen Regionen von Thailand sind von den Pak Isaan Thais bevölkert. Auch sie sprechen das Standard-Thai. Die Pak Tai Thais leben südlich von Petchaburi und sprechen einen nur schwer verständlichen Dialekt. Und die im Norden ansässigen Thais setzen sich zusammen aus verschiedenen Bergvölkern und sprechen unterschiedliche Dialekte. Während Ferien in diesem Land kann man sich aber sehr gut auf Englisch mit den Bediensteten in den Hotels und bei den Attraktionen unterhalten.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Die Geschichte von Pula

Pula ist keine Stadt, die erst bekannt war, als der Tourismus so richtig aufblühte. Die Stadt kann auf eine lange Tradition und auf eine rund 7000 Jahre alte Geschichte zurückblicken. Die erste Besiedlung der Stadt fand im 10. Jahrhundert v. Chr. statt und so gibt es über diese Stadt einiges zu erzählen. Der Stamm der Histri war der erste Stamm, der sich hier ansiedelte und im Jahr 177 v. Chr. eroberten dann die Römer die Stadt. Pula wurde zu einer römischen Kolonie. Aus dieser Zeit stammt auch das Amphitheater, das unter Kaiser Augustus gebaut wurde. Noch heute kann man es sich ansehen. Aus der gleichen Zeit stammt die Stadtmauer mit den Toren und auch die Überreste der zwei Theater, die man sich heute auch noch anschauen kann. Im 4. Jahrhundert wurde zum Schutz der Küstengewässer ein Flottenstützpunkt eingerichtet. Während des Zerfalls des römischen Reiches im 5. Jahrhundert kam Pula unter die Herrschaft der Ostgoten. Die Römer konnten die Stadt allerdings zurückerobern und so wurde ein Flottenstützpunkt der Byzantiner aufgebaut. In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts kamen die Slawen und konnten Pula einnehmen. Im 8. Jahrhundert war Pula faktisch unabhängig, behielt aber seinen Stand, zum byzantischen Reich zu gehören, bei.

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Foto: tassilo111 / pixabay

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Unterwegs in der Stadt Pula (Kroatien)

Ich wollte gerne mit meiner Freundin in den Urlaub fahren. Wir wussten aber noch nicht, wohin es gehen sollte und wollten auch gern mit dem Auto fahren und nicht fliegen. Dadurch konnte man auch an Orte fahren, die vom Flughafen weiter weg waren und so stießen wir irgendwie auf die Stadt Pula. Pula liegt in Kroatien, ist eine schöne Stadt, die nicht so überlaufen ist wie Split oder Dubrovnic und deswegen für uns ein ideales Ziel darstellte. Ferien in Kroatien wollte ich sowieso immer schon einmal machen, warum nicht also jetzt? Meine Freundin war auch sehr von den Bildern im Internet begeistert und so buchten wir recht spontan ein Hotel in Pula. Pula ist die größte Stadt in der Gespannschaft Istrien und liegt nahe der Südspitze der Halbinsel Istrien. Offiziell gibt es hier zwei Sprachen, mit denen man sich verständigen kann: Kroatisch und Italienisch. Gut also, dass ich Italienisch sehr gut sprechen kann, so hatten wir keine Verständigungsprobleme. Die Bevölkerung ist bunt gemischt. Rund 80.000 Menschen leben hier, darunter Deutsche, Italiener, Kroaten und Slowenen. Religiös sieht es ähnlich aus und so sind viele Weltreligionen vertreten. In Pula kann man sehr viel unternehmen und so ist die Hauptattraktion und auch das Wahrzeichen der Stadt das Amphitheater.

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Foto: steinchen / pixabay

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